Walk of Fame

Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten Gehweg der USA? Der Walk-of-Fame erstreckt sich zu beiden Seiten des Hollywood Boulevards in Los Angeles. Berühmt wurde der Fußweg durch eingelassene Sterne, die Namen von Schauspielern, Sängern oder anderen bekannten Persönlichenkeiten tragen.

Tausende Sterne auf dem Walk of Fame

Der Bau des Walk of Fames wurde im Jahr 1957/58 beschlossen, um der Filmindustrie mehr Aufschwung zu verleihen. Zu Beginn wurden von vier Auswahlkommitees 1.558 Künster ausgewählt, die einen Stern auf dem Gehweg erhalten sollten. Februar 1960 wurde der Bau dann begonnen und bereits im darauf folgenden November eingeweiht. Individuelle Zeremonien für die geehrten Prominenten gab es zu der Zeit nicht. Ab 1968 wurden neue Berühmtheiten aufgenommen und bis heute folgen jährlich durchschnittlich 24 Leute mit einem eignen Stern auf dem Walk of Fame. Mit der Ehrung von Peter Jackson im Dezember 2015 befinden sich momentan 2537 Sterne auf dem berühmten Bürgersteig.

Die Sterne sind alle aus Terrazzo, einem Bodenbelag aus der Antike, gefertigt. In dem Stern wird der Name der Person oder der Gruppe eingraviert sowie die Kategorie, in der die Ehrung stattfindet. Hier werden seit 1984 fünf Kategorien unterschieden:

  • Film
  • Fernsehen
  • Musik
  • Radio
  • Theater
Pleiten, Pech und Pannen?!

Pannen und Diebstäle halten sich beim Walk of Fame für sein über 50-jähriges Bestehen in Grenzen. Es gab lediglich vier Diebstähle. Drei im Falle von Bauarbeiten, wonach die Setren durch Duplikate ersetzt wurden. Die Originale wurden jedoch kurze Zeit später sicher gestellt. Der Stern von Gregory Peck wurde von Unbekannten entwendet und wurde ebenfalls durch eine Zweitanfertigung ersetzt. Das Original bleibt weiterhin verschwunden.

Schreibfehler im Namen von Prominenten traten bisher zwar auf (wie zum Beispiel bei Julia Louis-Dreyfus oder Dick van Dyke), wurden aber noch vor der Zeremonie korrigiert und ausgewechselt.

Einer weiteren Verwechslung fiel der Stern eines Radio-Moderators zum Opfer. Dieser hat den gleichen Namen wie Musik-Legende Michael Jackson. Nach dessen Tod versammelten sich trauernde Fans um den „falschen“ Michael Jackson, weil der Stern des Musikers mit einem roten Teppich bedeckt war, da im Grauman’s Chinese Theatre eine Filmpremiere stattfand.

Gameday-Food – Blogparade!

Hallo und Herzlich Willkommen zu meiner Blogparade!

Es ist bald so weit. Am Sonntag heißt es „Gameday“ – der Tag der Tage für viele Amerikaner. Der Super Bowl steht vor der Tür. Die bereits 49te Auflage des Endspiels um die Meisterschaft wird im „University of Phoenix Stadium“ ausgetragen, welches sich in Glendale, Arizone befindet. In diesem Jahr treten die Seattle Seahawks und die New England Patriots gegeneinander an.

Doch zu einem richtigen Super Bowl gehört nicht nur ein ultimativ, spannendes Spiel sondern auch das Zusammenkommen mit Freunden, Familien und Bekannten. Und natürlich Unmengen an Essen und das ein oder andere Bier. Das wohl bekannteste „Gameday-Essen“ ist seit „How I Met Your Mother“ mit Sicherheit ein riesen Eimer Chicken Wings. Doch es gibt noch so viel mehr. Und das würde ich mit dieser Blogparade gerne herausfinden.

Wie nehme ich teil?

Das Prinzip läuft wie bei so ziemlich jeder anderen Blogparade auch. Schreibt euer liebstes, schrägstes, leckerstes oder gewagtestes Party-Essen auf (denn selbst wer kein Super Bowl schaut, die Rezepte eignen sich mit Sicherheit auch toll für andere Zusammentreffen mit Freunden). Fotos von euren Resultaten sind ebenfalls mehr als willkommen! Ob Ihr ein Appetizer, Dessert oder ein Hauptgericht wählt ist vollkommen euch überlassen. Das einzige Kriterium: Das Essen sollte partytauglich sein. Das bedeutet:

  • leicht vorzubereiten sein
  • auch in größeren Mengen zubereitbar sein
  • im Zweifel auch kalt noch schmecken
  • ohne größere Kleckerei auf einer Party essbar zu sein (es eignet sich Fingerfood, muss aber nicht – überrascht mich!)

Ihr könnt in eurem Beitrag natürlich neben eurem Rezept noch über eure Super Bowl-Erlebnisse berichten, für wen Ihr mitfiebert oder andere Dinge, dich euch zum Thema Super Bowl in den Sinn kommen.
Ihr habt Zeit bis zum 02.03.2015. Danach werde ich eure Beiträge in einem Artikel zusammenfassen und eine hoffentlich leckere Rezeptsammlung erstellen und die dementsprechenden Links auf eure Blogs setzen. Verlinkt doch bitte diesen Beitrag in euren Artikel ( http://usa-life.de/gameday-food-blogparade/ ). Wer keinen Blog hat aber dennoch teilnehmen möchte, darf mir sehr gerne eine Mail schreiben. Ich werde den Artikel dann auf meinem Blog veröffentlichen.

Wenn euer Rezept online ist, kommentiert einfach diesen Beitrag, damit ich auch keinen von euch übersehe! Und schon seid Ihr dabei.

Ich freue mich auf viele leckere Ergebnisse!

Von amerikanischen und deutschen Buchhandlungen

Einkaufen und Shoppen ist in den USA ein großer Spaß, da viele Geschäfte mit unschlagbaren Angeboten locken und selbst namenhafte Marken zu Schnäppchenpreisen erhältlich sind. Geschäfte wie TJ Maxx, Ross oder Burlington Coat Factory sorgen für ein günstiges und dennoch qualitativ hochwertiges Shoppingvergnügen. Doch dies Vergnügen ist nicht bei allen Geschäften so. Im Fall von Buchläden und Buchhandlungen sind meines Empfindens große Unterschiede zu Deutschland erkennbar.

Bigger is better! – Always?

Der offensichtlichste Unterschied zwischen den amerikanischen und deutschen Buchhandlungen liegt in der Größe der Geschäfte. Zwar gibt es auch in Deutschland bereits Großbuchhandlungen, doch in den USA ist natürlich alles „bigger and better“ – Better? Nicht unbedingt. Natürlich ist die Auswahl in den Geschäften enorm. Ob Kochbücher aller Art, Reiseführer rund um den Globus, die neuesten Krimigeschichten oder Fitnesstipps für die Sportler unter den Lesern, hier findet jeder was er sucht. Aber je größer die Auswahl – desto verwirrender die Suche. Zwar ist alles gut beschriftet, aber oft werden genau die Bücher, die man sucht, falsch einsortiert oder fallen in der großen Masse im Regal gar nicht auf. „Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht“ – ist hier wohl das Motto. Nachgefragt bei einem der vielen und wirklich hilfsbereiten, aber selbst ahnungslosen Mitarbeitern geht die Suche dann zu zweit weiter.

„Entspanntes“ Warten an amerikanischen Kassen

Nach einer Zeit fällt einem meistens das richtige Buch oder ein anderes, vergleichbares Buch in die Arme und man kann sich in die Schlange vor der Kasse begeben. Da man ja sowieso noch warten muss, bis man an der Reihe ist, kann man sich nebenbei noch mit „frisch“ aufgebrühtem Kaffee von Starbucks versorgen. Falls das Buch nicht auffindbar ist, kann ich dieses zwar bestellen, das Verfahren ist jedoch kompliziert, nimmt viel Zeit in Anspruch und die Lieferung selbst dauert wieder einige Tage. – Für mich sieht ein angenehmer Einkauf in einer Buchhandlung anders aus.

Familiäre Buchhandlungen – kleine Fläche – Großer Service

In Deutschland gehe ich sehr gerne in kleine, eigenständige Buchläden, wie zum Beispiels Gessler 1862. Hier ist vielleicht die Auswahl der Bücher etwas geringer, aber wie ich finde, nicht unbedingt schlechter. In den Regalen finde ich immer wieder Bücher höchster Qualität und über interessante Themen, so das ich bisher jedes Mal fündig wurde. Wenn ich auf der Suche nach einem speziellen Buch bin, die Buchhandlung dieses aber momentan nicht zum Kauf anbietet, kann ich es einfach und unkompliziert bestellen und meist schon am nächsten Morgen abholen.

Auch die Mitarbeiter sind bestens geschult und wenn ich ein bestimmtes Buch suche oder generelle Fragen habe, helfen diese immer gern weiter und beraten mich umfassend. Außerdem kennen sie sich im Fachbereich der Bücher aus und können passende Vorschläge für jede Altergruppe geben. Und im Falle des Starbucks-Kaffees: Einige Buchhandlungen haben ebenfalls ein Café integriert, in dem leckere Kuchen und frischer Kaffee (in einer Tasse – nicht in einem Pappbecher) serviert werden.

Flohmärkte können in den USA als Alternative dienen

Natürlich muss man dazu sagen, dass es in den USA oft wesentlich anonymer ist und bei der Größe des Landes und der Anordnung der Läden größere Buchgeschäfte oft einfach praktischer und kostengünstiger sind. Für die Deutschen, die schöne, familiäre Buchhandlungen in überschaubarer Größe gewohnt sind, ist das natürlich eine Umstellung. Wer jedoch in den USA ist und von den ganzen „Books a Million“ oder „Barnes and Nobles“ genug hat, dem empfehle ich den Besuch von Flohmärkten und Garage-Sales. Bei diesen kann man mit Hilfe einiger Tipps (übrigens auch in Deutschland) oft einige gute Bücher erstehen.

 

Fotokennzeichnung:
Bild Nr 1 , 2  © pixabay / Gessler1862

K1-Verlobtenvisum

In diesem Beitrag findet Ihr alle wichtigen Informationen und Daten rund um die Beantragung des K1-Verlobtenvisums.

Die ersten Schritte

Es es also soweit, die Frage aller Fragen wurde gestellt und die Antwort lautete natürlich JA! Aber was jetzt? Es gibt doch sicherlich so viel zu erledigen? Wo fang ich nur an? Das wichtigste ist jetzt: Keine Panik! MIt ein bisschen Organisation ist der ganze Papierkram gar nicht so schlimm und euer Traum von der Hochzeit in Amerika kann schon bald Wirklichkeit werden.

Um ein K1-Verlobtenvisum beantragen zu können, müssen beide Parteien heiratsfähig und heiratswillig sein. Außerdem müssen sie vorweisen können, dass sie sich mindestens einmal in den letzten zwei Jahren persönlich getroffen haben. Wenn diese Sachen zutreffen, könnt Ihr euch an die Bearbeitung begeben. Weitere Informationen dazu findet Ihr auf der offiziellen Seite der Deutschen Botschaft in den USA: http://germany.usembassy.gov/visa/iv…gories/fiance/

Zu der Bearbeitung:

Angeblich dauert das gesamte Verlobtenvisum ca. zwischen 6 und 8 Monaten. Aber hier gilt (wie so ziemlich bei jedem anderen Visum auch): Ausnahmen bestätigen die Regel! Es kann also kürzer aber auch gerne viel länger sein.

Zunächst einmal muss der oder die Person in den USA (muss kein Amerikaner sein, kann auch ein Greencard- oder weiterer VISA-Holder sein) eine Petition beim USCIS (United States Citizenship and Immigration Services) einreichen. Diese Petition findet er auf der Homepage (Form I-129F: petition for alien fiance) des USCIS. Die Kosten der Petition belaufen sich auf $340.
Neben der Petition muss der petitioner (amerikanische(r) Verlobte(r)) noch einige weitere Dokumente, Formulare und sonstiger Papierkram zugefügt werden. So benötigt ihr beispielsweise

  • die Geburtsurkunde des amerikanischen Verlobten
  • Zweimal die Form G-325A (Biographic Information) für beide Parteien
  • Passbilder (amerikanischer Art) von beiden Beteiligten
  • Im Falle des Falles: Kopien der Scheidungsurkunden früherer Ehen
  • Kopien der Reisepässe
  • Beweise für die „Echtheit“ der Beziehung
    • Bilder von gemeinsamen Urlauben
    • Kopien von Flugtickets
    • Briefe
    • Kopien von Skypegesprächen
    • Statements von dem amerikanischen Partner, dass er die Absicht hat zu heiraten
    • wenn schon vorhanden: Details zur Hochzeitsplanung
    • Briefe von dritten Parteien, die die Echtheit der Beziehung beteuern

Eine genaue Liste was Ihr einschicken solltet oder was getan werden kann, wenn ein Dokument fehlt findet Ihr in den Instructions, welche Ihr euch ebenfalls auf der Homepages des USCIS herunterladen könnt.

Alle wichtigen Infos finder Ihr auf offizieller Seite hier:
http://www.uscis.gov/i-129f

NOA1 und NOA2

Wenn der Antrag eingeschickt wurde und angekommen ist bekommt der amerikanische Partner eine „Note of action“ (auch als NOA1 bekannt). In dieser ist eine Case Number enthalten, mit der er auf der Homepage des USCIS den Fall verfolgen kann. Dann heißt es erstmal abwarten, der Fall wird nun in Amerika bearbeitet. Dies kann sich einige Monate hinziehen. Wird der Fall „approved“, also angenommen, erhält der amerikanische Partner erneut eine Note of Action (auch NOA2 genannt) und der Fall wird an das zuständige Konsulat in Deutschland weitergeleitet. Für Partnervisa ist dies in der Regel Frankfurt.

Bearbeitung in Frankfurt

Sind die Dokumente in Frankfurt angekommen erhält man eine neue Case Number. Außerdem werden Unterlagen an den deutschen Partner geschickt (Paket3). In diesem sind Anleitungen enthalten gewisse Unterlagen im Internet herunterzuladen und auszufüllen. Außerdem ist eine Checkliste enthalten, die abgearbeitet und nach vollständiger Ausfüllung zurück zum Generalkonsulat nach Frankfurt geschickt werden muss. Nachdem alles in Frankfurt eingegangen ist, werden die Dokumente bearbeitet und ein Interviewtermin herausgegeben (Paket4). Kurz vor dem Interview muss der deutsche Partner eine medizinische Untersuchung ablegen.(ACHTUNG! Diese Untersuchung kann nur von wenigen Ärzten in Deutschland durchgeführt werden. Bitte vorher informieren welche dies tun.) Man erhält einen versiegelten Umschlag, den man NICHT öffnen darf. Dieser wird später für die Einreise benötigt.

Wenn beim Interview alles in Ordnung ist, wird das Visum meist wenige Tage später per Post an den deutschen Partner versandt. Nun hat dieser 6 Monate in die USA einzureisen und dort innerhalb von 90 Tagen zu heiraten. Wird in dieser Zeitperiode nicht geheiratet war der Aufwand leider umsonst und man darf wieder in ein Flugzeug zurück nach Deutschland.
Nach der Hochzeit muss das frisch vermählte Ehepaar den Ajustment of Status (AoS) beantragen. Nach dessen Genehmigung erhält der deutsche Partner dann eine vorrübergehende Greencard, die für 2 Jahre gültig ist.

 

Lang lang ists her!

Entschuldigung für die lange Pause, aber es gab einige unerwartete Ereignisse, so dass ich einfach nicht zum Schreiben gekommen bin. Aber nun bin ich wieder ganz für euch da und versorge euch mit Informationen rund um die Vereinigten Staaten von Amerika.

Als kleinen Ausblick:
  • Ich werde versuchen so schnell und regelmäßig wie möglich euch über amerikanische Produkte und Möglichkeiten sie auch in Deutschland zu erwerben zu informieren.
  • Außerdem gibt es weitere Rezepte, ob amerikanisch, deutsch oder andersweitig, die Ihr kinderleicht nachmachen könnt.
  • Ich hoffe ich kann euch demnächst einige Informationen zu den verschiedenen Visas für die USA weiterhelfen und euch mit Kontaktinformationen versorgen, so dass Ihr einen informativen Leitfaden habt, falls Ihr den Wunsch habt, in die USA zu gehen.
  • Auch weitere Buchvorstellungen, News, Infos zu Städte und Staaten sowie leichte DiY-Projekte werden folgen.

Ich freue mich auf das neue Jahr und hoffe Ihr seid genauso gespannt wie ich! :)

Fröhliche Weihnachten & Merry Christmas

Die Weihnachtsglocken klingen schon, die festliche Beleuchtung ist angebracht und der Weihnachtsbaum ausgesucht. Nur noch wenige Tage bis Weihnachten :)

Im neuen Jahr werden hier wieder regelmäßig Beiträge folgen, leider schaff ich es momentan zeitlich nicht euch über die Weihnachtstraditionen etc. in den USA aufzuklären.

Aber natürlich wollte ich euch trotzdem Merry Christmas wünschen! Eine besinnliche und schöne Zeit mit euren Lieben und nur wenig Stress beim Geschenke-Shopping.

Mein Blog unterstützt bonhelp

 

Thanksgiving

Schon bald steht in den USA der größte Familienfeiertag an, denn Thanksgiving wird in einigen Familien noch größer gefeiert als Weihnachten. An Thanksgiving kommt oft die ganze Familie zusammen, selbst wenn diese weit entfernt und sogar auf mehrere Staaten verteilt lebt.

Bräuche des Thanksgiving-Festes

Thanksgiving (deutsch: Danksagung) ist eine Art des Erntedank- festes, welches jedoch anders gefeiert wird als in Deutschland. Es findet jedes Jahr am letzten Donenrstag im November statt.Typischerweise kommt die ganze Familie zusammen, um zusammen ein großes Festmahl abzuhalten. Dieses wird entweder Abends oder schon Mittags aufgetischt. Als traditionelle Mahlzeit gibt es gefüllten Truthahn mit allerlei Beilagen, wie Kartoffelpuffer, Stuffing, Cranberry-Sauce und verschiedenem Gemüse. Zum Nachtisch werden Pies, wie Pumkin-, Apple- oder Cherrypie gereicht.

Weitere Bräuche an Thanksgiving, die je nach Familien- oder Freundeskreis gefeiert werden, ist das Dankesgebet oder das Auseinanderbrechen des „Wishbones“. Beim Dankesgebet sagt jede Person am Tisch nach der Reihe für was er im Jahr dankbar war und ist. Der „Wishbone“ ist das Gabelbein des Truthahns, welches getrocknet und von zwei Personen mit dem kleinen Finger auseinander gebrochen wird. Die Person mit dem größeren Stück hat einen Wunsch frei.

Ursprünge und Ansichten

Der Ursprung des Thanksgiving-Festes ist nicht wissenschaftlich belegt, es gibt jedoch mehrere Ansichten wie das Fest entstand.
Eine Festlichkeit fand bereits im Mai 1541 statt, zelebriert von Francisco Vasquez de Coronado und dem Stamm der Caddo, die das Entdecken von Lebensmitteln im heutigen Staat Texas feierten. Weitere ähnliche Feste die zu Ehren von Nahrungssicherheit, sicheren Rückkehrungen und Ankünften gefeiert wurden, fanden Jahre später über das ganze Land verteilt statt.

Der Freitag nach Thanksgiving wird als „Black Friday“ bezeichnet. Hier finden sich in den Läden der USA tolle Schnäppchen und hohe Rabatte. Der Andrang in den Geschäften ist oft so groß, dass sich lange Schlangen davor und an den Kassen bilden.

Phython in Florida

Auf einer Baustelle im Süden Floridas wurde eine Phyton-Schlange entdeckt. Das Tier misst stolze 3 Meter (10 feet) und wurde von einem Bauarbeiter am Dienstag Morgen entdeckt.

Als der Bauarbeiter die Schlange im Gebäude entdeckte, fing er sie und trug sie, wie sein Mitarbeiter Jimmy Raminez behauptete, nach draußen. Dort wurde sie von der „Florida Fish and Wildlife Conservation Commission“ eingefangen und weggebracht.

Natürlich sollte niemand eine Phython einfangen, denn diese können sehr giftig sein. Die in Süd-Florida entdeckte Schlange war jedoch eine Burmese phython, wessen Gift zwar schmerzhaft, aber nicht giftig ist.

Fernweh

Hallo! :)

Ich bin beim Surfen über eine Blogparade vom Blog Ferngeweht gestolpert, die ich auf keinen Fall auslassen konnte. Die Frage war ganz schlicht und einfach:

Was bedeutet Fernweh für dich?

Ja, was bedeutet dass eigentlich für mich? Für mich bedeutet Fernweh glaube ich nicht, dass Bedürfnis raus zu kommen um einfach mal auszuspannen und sich zu erholen (obwohl das natürlich auch immer wieder schön ist). Aber da ich auch wunderbar hier in der Natur oder einfach mal bei einem guten Buch oder auch mal vor dem Fernseher entspannen und runterfahren kann, ist das für mich kein Fernweh.

Das Bedürfnis etwas anderes zu sehen und wirklich mal etwas weiter wegzufahren oder zu fliegen ist für mich Neugier auf die Welt. Wie sieht es in anderen Ländern aus? Leben die Menschen dort ähnlich wie wir? Oder haben sie komplett andere Traditionen und kulturelle Ereignisse? Das finde ich absolut spannend und reise deswegen auch total gerne und so oft wie möglich.

Aber kenne ich nun gar kein Fernweh? Naja, wie man es nimmt. Fern-weh.. „Fern“ ist dabei ja die eindeutige Silbe. „Weh“ – von wehtun? Mich zieht etwas so sehr in die Ferne, dass es schon fast schmerzt. Das ist meine Übersetzung von Fernweh. Da ich aber ja in meiner Heimat sehr glücklich bin, würde ich nicht behaupten, dass ein anderer Ort mich so sehr anziehen kann, dass es schmerzt. Die Neugierde ist da und möchte auch gestillt werden, aber „innere Schmerzen“ hab ich nicht.

Zumindest nicht wegen Orten in der Ferne. Bei Menschen in der Ferne sieht das ganz anders aus. Personen, die ich auf meinen Reisen und Aufenthalten in fremden Ländern, Städten und Kontinenten kennen gelernt habe, haben nicht nur meine Reisezeit, sondern auch meinen kompletten Alltag bereichert. Am liebsten hätte ich alle mit in den Koffer gepackt und wäre mit ihnen heim gefahren. Aber das geht ja leider nicht. Ich vermisse sie in der Ferne – manchmal auch so sehr, dass es schmerzt.

Daher ist mein Fernweh nicht an Orte, sondern an Menschen gebunden und lässt sich stillen, wenn ich sie wieder sehe, egal ob nun hier oder dort. Und ganz getreu dem Spruch:

 Home is where your heart ist!

habe ich wohl eher Heimweh zu allen meinen Freunden und meiner Familie in der ganzen Welt!

Halloween-Kostüm

Halloween rückt näher und damit auch all die Partys rund um die schaurig-schöne Nacht. Ob nun in den USA oder Deutschland, Partys rund um Halloween sind beliebt. Also muss ein Halloween-Kostüm her. Doch so viel Geld für ein Outfit, was man ja doch nur einmal anzieht? (Es sei denn, es wird auch noch für den Fasching benötigt.. aber auch dann ists meist relativ teuer)

Doch es gibt auch so viele Kostüme, die sich leicht selber machen lassen. Mit normalen Kleidungsstücken, die man zumeist eh zu Hause hat – und wenn nicht, die man wenigstens nochmal nutzen kann. In Amerika sind übrigens schon lange nicht mehr nur Grusel-Kostüme angesagt, erlaubt ist, was einem gefällt. Daher habe ich euch einfach Kostüme zusammengesucht, welche sowohl für die nächste Halloween-Party taugen, als auch für den nächsten Karneval. Viel Spaß beim Nachmachen!

COWGIRL

Einfach und trotzdem immer noch so beliebt:

Ihr braucht:
Einen Jeansrock / eine kurze Jeanshose / eine lange Jeans (je nachdem was euch besser gefällt)
Eine weiße Bluse / eine karierte Bluse
Einen schicken Ledergürtel
Ein Halstuch
Boots im Cowboystil
Eventuell noch eine Pistole und einen Cowboyhut

Sexy wird es, wenn Ihr die Bluse anstatt sie normal zuzuknöpfen, vorne bindet.

PIRAT

Ebenfalls traditionell, verfehlt die Wirkung aber nie.

Ihr braucht:
Eine schwarze, enge Hose
Einen Schal (am besten Schwarz/Rot)
Schwarze Stiefel
Ein schwarzes Oberteil oder eine weiße Bluse
Viel Goldschmuck (Ketten, Armbänder, Ringe)
Ein Kopftuch (passend zum Schal)
Eventuell noch eine Augenklappe, einen Piratenhut & einen Säbel

Hierbei den Schal einfach um die Hüfte knoten und die restlichen Klamotten wie gewohnt anziehen, fertig ist der Pirat! Narben und Totenköpfe, die einfach geschminkt werden machen den Look perfekt.

HEXE

Das kleine Schwarze mal anders!

Ihr braucht:
Ein „kleines Schwarzes“ – Kleid
passende Schuhe (High Heels oder auch Stiefel)
Unechte Spinnenweben (finden sich im 1€-Laden oder auch bei Amazon)
Kleine Plastikspinnen (Ebenfalls im 1€-Laden oder Amazon)
Einen Hexenhut

Die Spinnenweben drapiert Ihr vorsichtig am Kleid (normalerweise kleben die recht gut, ansonsten helfen Sicherheitsnadeln). Spinnen befestigen und mit einem tollen Make-up (Smokey Eyes, Spinnenweben im Gesicht, dunklen Lippenstift…) und schon seid Ihr eine Hexe.

Wie Ihr seht muss ein Kostüm nicht immer teuer sein. Das richtige Make-Up und ein paar geschickt kombinierte Klamotten reichen meist schon aus. Leider habe ich keine Bilder von den Kostümen, ich muss nämlich gestehen, dass ich z.B. nichtmal ein „kleines Schwarzes“ besitze, wenn Ihr jedoch eins habt, zeigt es mir gerne! Ich freue mich!

Und schonmal ein Happy Halloween und eine tolle Party euch allen!

Oatmeal-Bananen-Cookies

Haferflocken sind in den USA sehr beliebt. Vor allem zum Frühstück genießen die Amerikaner die gesunden Flocken, welches schon als „Instant“-Produkt, also fertig zum Mischen erhältlich ist. Das sogenannte „Oatmeal“ sättigt, ist gesund und schnell gemacht (werde demnächst auch noch ein Oatmeal-Frühstück hochladen).

Aber die Power-Körner können noch mehr.  Sie besitzen zwar relativ viele Kalorien, sind aber dank ihrer Ballaststoffen, ungesättigten Fettsäuren und dem Eiweiß sehr gesund. Aufgrund des enthaltenen Eiweißes und den hohen Kalorien ist Haferflocken ein beliebtes Essen für den Muskelaufbau. Die zweite Zutat, Bananen, sind ebenfalls sehr gut für die Fitness. Der Fruchtzucker geht sehr schnell ins Blut und bietet, im Zusammenhang mit dem Oatmeal, eine optimale „Pre-Workout“-Grundlage, ist also ein empfehlenswerter Snack vor dem Training. So wird der Körper mit genug Zucker und somit Energie und die Muskeln mit ausreichend Eiweiß versorgt, um hervorragende sportliche Ergebnisse zu erzielen.

Aber nun erst einmal zu dem Rezept:

Ihr benötigt:
Eine (reife) Bananeca. 70 g. Haferflocken
Nach Belieben: Kokosraspeln, Schokosplits, Rosinen (oder andere getrocknete Frücke)

Wie es geht:

Die reine Banane mit der Gabel in einer Schüssel zerdrücken. Die Haferflocken zugeben und alles miteinander vermischen (je mehr Haferflocken, desto „knuspriger“ werden die Cookies). Nach Belieben Kokosraspeln, Schokoperlen, Rosinen oder Ähnliches zugeben. Aus der Masse kleine Kügelchen formen und auf dem Backblech etwas platt drücken. Ab in den Ofen und bei 180° Celsius 15-20 Minuten backen. Je nachdem wie soft Ihr die Kekse möchtet. Ich habe sie etwas länger im Backofen gelassen. Nach der Backzeit etwas auskühlen et Voìla, fertig sind die gesunden Fitness-Kekse!

Guten Appetit bei den Oatmeal-Bananen-Cookies! :)